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Arbeitsstätten

Arbeitsplätze müssen unbeschadet der Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und ihrer Richtlinien sowie der §§ 19 bis 23 der BGV A1 (VBG 1) und anderer Rechtsvorschriften so eingerichtet bzw. beschaffen sein und so erhalten werden, daß sie ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Materials, der Geräumigkeit, der Festigkeit, der Standsicherheit, der Oberfläche, der Trittsicherheit, der Beleuchtung und Belüftung sowie hinsichtlich des Fernhaltens von schädlichen Umwelteinflüssen und von Gefahren, die von Dritten ausgehen. Darüber hinaus müssen sie so beschaffen sein, daß sie nicht einstürzen, umkippen, einsinken, abrutschen oder ihr Lage auf andere Weise ungewollt ändern können.

Um dauerhaft sicherzustellen, dass von den Arbeitsplätzen keine Gefährdungen ausgehen bzw. durch geeignete Maßnahmen die Gefährdungen minimiert sind, wird STB zusammen mit dem Arbeitgeber oder ein/e von ihm Beauftragte/r sowie, soweit vorhanden und gewünscht, den Sicherheitsbeauftragten und Vertreter/innen des Betriebsrates regelmäßig Betriebsbegehungen durchführen. Ist ebenfalls ein Betriebsarzt bestellt, wird auch dieser bei Bedarf an den Begehungen beteiligt. Abweichungen vom Sollzustand werden in Begehungsprotokollen erfaßt (s. Anlage: Vordruck Begehungsprotokoll) und entsprechende Maßnahmen vorgeschlagen.

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